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Vom 22. März bis zum 31. März, vergangen Monat, bekamen wir Besuch von den französischen Schüler*innen aus Reims. Nach einer langen Anreise mit dem Bus, erreichten die 16 Schüler und Schülerinnen unseren Schulparkplatz. Nachdem wir uns kurz begrüßt hatten, kamen unsere Austauschüler*innen mit uns nach Hause. Erstmal hatten wir alle ziemlich Probleme, mit den Franzosen ins Gespräch zu kommen. Wie ist das Wetter so in Frankreich? Wie sieht euer Unterricht aus? Was ist dein Lieblingsfach? Solche typischen Fragen eben. Die meisten Austauschschüler*innen brachten den Gastfamilien den regionstypischen Champagner mit. Am ersten Morgen unserer programmvollen Woche erwarteten uns Herr Kulik, Frau Wallendorf, die französischen Lehrkräfte und die Presse. Bei einem Petit Déjeuner in der Mensa lernten wir uns schon allmählich kennen. Französische und deutsche Kinderlieder wurden ausgetauscht und auch Vergleiche zwischen deutscher und französischer Kultur wurden festgestellt. In unserem sonst immer recht großen Französischraum, wurde es auf einmal richtig voll und wir lernten „la bise“, die Begrüßung der Franzosen kennen. Wir lernten auch, wie oft, mit wem und wann man "la bise" macht. Mit einigen Kennlernspielen in der Sporthalle am Nachmittag lernten wir uns noch mehr kennen und die Gesprächsthemen schlugen alltägliche Richtungen ein. Nach dem Unterricht unternahmen wir oft, in größeren und kleineren Gruppen, Ausflüge, wie zum Beispiel in die Innenstadt zum Eisessen oder nach Hamburg und Harburg. An den darauf folgenden Tagen unternahmen wir eine Rally durch Buxtehude, eine Besichtigung des Universums in Bremen, eine Tour durch Hamburg ins Dungeon, zur Elbphilharmonie und durch die Speicherstadt. Am Wochenende, überlegten wir uns eigene Programmpunkte mit unseren Eltern und Austauschschüler*innen. Ein Großteil unserer großen Truppe traf sich am Samstag an der Walkmühle, einer kleinen Hütte mit Wald, feierte und grillte. Schon da entdeckten wir weitere gemeinsame Hobbys und Leidenschaften. Ab da kamen wir richtig ins Gespräch und blieben auch dabei. So gut wie den ganzen Tag verbrachten wir in Kleingruppen zusammen und lachten und erzählten. Am zweiten Mittwoch im Unterricht bemalten wir eine große Leinwand mit Erinnerungen oder Worten, die wir mit dieser Zeit verbanden. Außerdem knüpfte sich jeder ein Armband mit den Farben des jeweils anderen Austauschlandes. Der letzte Tag war für alle sehr traurig, aber auch eine gute Gelegenheit, noch einmal etwas zusammen zu unternehmen. In kleinen und größeren Gruppen besuchten wir Harburg und Buxtehude. Die Franzosen kauften sich noch schnell viele Souvenirs. Und am Freitag, dem Tag der Abreise, versammelten wir uns am Parkplatz. Die eine oder andere Träne wurde vergossen und Gruppenfotos geschossen. Noch ganze sechs Monate bis zum nächsten Treffen werden vergehen müssen. Aber den Kontakt pflegen wir noch fleißig über Whatsapp und Skype. Wir alle sind uns einig, dass es eine schöne Zeit war und wir freuen uns riesig auf den 20. September, um unsere neuen Freunde wieder sehen zu dürfen.

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